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Zwischen Teutoburger Platz und Schönhauser Allee spannt sich der „Pfefferberg“ – ein Ensemble aus historischen Gewerbebauten und Höfen, dessen Nutzung als Brauerei des bayerischen Braumeisters Pfeffer begann und heute eine Mischung aus Kulturschaffenden, soziokulturellen Einrichtungen, Kleingewerbe, Galerien und Gastronomie beherbergt. Von der Zionskirche kommend, bildet das Haus gemeinsam mit dem neuen Museum für Architekturgrafik das Tor in das Areal von fünf denkmalgeschützten Höfen.
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Historie des Ortes
Das Atelierhaus steht am Tor zum belebten ulturquartier der ehemaligen Brauerei Pfefferberg. So konsequent wie das gegenüberliegende Museum für Architekturzeichnung mit seinem Betonvolumen und die Brauereigebäude mit ihren Backsteinmauern tritt auch das Atelierhaus monothematisch mit nichts als seiner gefalteten Streckmetallfassade in rscheinung.Konzeption
Die Reduktionsästhetik setzt sich im Innenraum mit Sichtbeton, Glas und unbehandelten Aluminium fort. Die pure Materialität – ohne Anstrich oder Verkleidung – patiniert ehrlich, ist ökologisch sinnvoll und gibt mit der Konzentration auf das Wesentliche einen stimulierenden Kontrast auf die farb- und bildereiche Nutzung durch die Kreativwelt. Auf einer Nutzfläche von knapp 1000 qm sind auf sieben Geschossen vier, teilweise über zwei Ebenen zusammengefasste Nutzungseinheiten von 169 bis 282 qm entstanden. Mit der Zweigeschossigkeit und Versprüngen in den Ebenen sind differenzierte Raumqualitäten und attraktive Raumhöhen für eine kreative Nutzung entstanden.